Kleiner Stadtbummel durch Meran
Als Gar­ten Got­tes gerühmt, als Kur­städt­chen spä­tes­tens seit "Kai­se­rin Sis­si" zum Lie­b­ling­s­ort der Ge­sell­schaft gea­delt - Me­ran be­flü­gelt seit je­her die Sin­ne. Ste­fan Zweig spür­te den "Frie­den von der Na­tur in die Welt ge­schrie­ben".

Mag die Zeit sch­nel­ler ge­wor­den sein - am schöns­ten of­fen­bart sich der in­spi­rie­ren­de Char­me Merans nach wie vor im Schritt­tem­po:
Ausflugsziele im Meranerland - Wellnesshotel Wiesenhof in Algund bei Meran Südtirol Italien
auf der Kur­pro­me­na­de, am Tap­pei­ner­weg, in der Alt­stadt: Bel­le Èpo­que Bau­ten und präch­ti­ge Fas­sa­den prä­gen das Stadt­bild. Kur­haus und Stadt­thea­ter gel­ten als Ju­we­len des Ju­gend­s­tils, die Kir­che St. Ni­ko­laus, eben­falls ein Wahr­zei­chen, wur­de im Stil der Go­tik er­baut.

Aber Me­ran ist mehr als große Ver­gan­gen­heit: Die Mu­sik­wo­chen und das Wein­fes­ti­val sor­gen in­ter­na­tio­nal für Auf­se­hen, die Me­ra­ner Ther­me setzt Maßstä­be. In Cafés wech­seln jun­ge Leu­te mühe­los zwi­schen deutsch und ita­lie­nisch, in Clubs spie­len Li­ve-Bands quir­li­gen Jazz, die Kur­pro­me­na­de ist bis spät nachts vol­ler Men­schen.

Die bes­te Zeit für ei­nen Me­ran-Bum­mel? Frei­tag! Denn je­den Frei­tag bie­ten Händ­ler aus nah und fern auf dem Markt (5 min. vom Ho­tel). Und egal, ob man sich mit Obst und Bau­ern­speck ein­deckt oder ein­fach das Flair sucht: man nimmt im­mer viel, viel Me­ran mit nach Hau­se ...